Anregung einer Westhofenerin findet schnelle Resonanz im Lob -und Beschwerdemanagement


Prompt reagierte das Lob- und Beschwerdemanagement auf eine Anregung einer Anwohnerin der Bruchstraße in der vergangenen Woche.

. "Das zeigt, wir haben ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Im direkten Kontakt, sei es während meiner der Bürgermeistersprechstunden im Rathaus, im Sommer in der Fußgängerzone oder im Gespräch mit unseren Mitarbeiterinnen aus dem Lob und Beschwerdemanagement kümmern wir uns um die Belange der Bürgerinnen und Bürger", freute sich Bürgermeister Heinrich Böckelühr. "Und wenn wir dann noch so schnell Abhilfe schaffen können, freut uns das besonders."

Die Verkehrssituation in der Bruchstraße in Westhofen machte der Bürgerin Sorgen. Da viele Autos auf der Straße parkten, sei der Verkehr nur über eine Straßenhälfte und auf dem Bürgersteig möglich. Auch in der östlichen Kurve zwischen zwei Häusern stünden Autos, so dass dort der Gegenverkehr nicht mehr einsehbar gewesen sei. Die Verlegung des Radweges für aktuelle Bauarbeiten der Wasserwerke hätte die Situation an der Ecke  zur Wasserstraße verschärft.

Laut der Anwohnerin kamen zudem Fahrräder in schneller Fahrt aus dem Wald und dem neuen Stück des Radweges einfach auf die Straße, ohne auf den Gegenverkehr zu achten. Besonders für Kinder sei dies sehr gefährlich, da Pkw-Fahrer wegen diverser Einschränkungen keinen optimalen Blick auf die Verkehrssituation hätten.

Eine Woche später, also am Montag, meldete Melanie Schmidt vom Lob- und Beschwerdemanagement der Stadt erste Veränderungen: Die Straßenverkehrsbehörde habe nach einem Ortstermin mit der Polizei reagiert.  So wurde bereits im Kurvenbereich bis drei Meter hinter dem Stromverteiler ein absolutes Halteverbot angeordnet. Vorfahrt-Gewähren-Schilder stehen vor den Ausfahrten auf die Wasser -und Bruchstraße. Die motorisierten Verkehrsteilnehmer erhalten an mehreren Stellen auf der Bruchstraße per Schilder die Warnung vor kreuzenden Radfahrern. 

 "Ich bin begeistert. Am Montag hatten wir erst geschrieben, am Donnerstag war alles schon geschehen." Über diese Antwort freute sich nicht nur Melanie Schmidt. "Daumen hoch", schrieb die Bürgerin noch. Daumen hoch für Bürgernähe, diese Botschaft hören die handelnden Personen im Schwerter Rathaus sehr gerne.

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Ingo Rous
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