Beschulungsvereinbarung mit Dortmund in trockenen Tüchern


Schwerte/Dortmund. Die Beschulungsvereinbarung  der Städte Schwerte und Dortmund ist in trockenen Tüchern. Dimitrios Axourgos, Bürgermeister der Ruhrstadt, und Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Westfalenmetropole, unterzeichneten am Donnerstag im Schwerter Ruhrtalgymnasium den Vertrag.

 

 

Die Beschulungsvereinbarung wird
unterschrieben: (v.l.) Martina
Raddatz-Nowack (Leiterin
Fachbereich Schule Dortmund),
Daniela Schneckenburger
(Schuldezernentin Dortmund), Ullrich
Sierau (Oberbürgermeister Dortmund),
Dimitrios Axourgos (Bürgermeister
Schwerte), Hans-Georg Winkler
(Schuldezernent Schwerte) und
Peter Kranhold (Leiter Schulamt
Schwerte).
Foto: Ingo Rous / Stadt Schwerte
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"Was lange währt, wird endlich gut", kommentierte Dimitrios Axourgos und beschwor den Schulfrieden, "den alle seit Jahren ersehnt haben". Die Vereinbarung stärke die gute Qualität der beiden Schwerter Gymnasien und unterstreiche seine Haltung, dass "Bildung höchste Priorität besitzt. Wir sind mit dieser Beschulungsvereinbarung auf dem richtigen Weg und haben dafür eine große politische Mehrheit gefunden".

Ullrich Sierau sprach von einer "guten Lösung im Sinne vieler Eltern. Wir sind es auch den Kindern schuldig, auf die jetzt geschlossene Verantwortungsgemeinschaft zu setzen. Wir wussten, dass wir mit dem Amtsantritt von Dimitrios Axourgos einen neuen Anlauf für eine ständige Kooperation nehmen konnten".

Ihre Freude über die Beschulungsvereinbarung drückten auch Schulleiterin Bärbel Eschmann (RTG) und Schulleiter Heiko Klanke (FBG) aus. "Eine gute Tradition setzt sich damit fort", so Heiko Klanke.

Die Beschulungsvereinbarung ermöglicht es Viertklässler*innen der Grundschulen in Holzen und auf dem Höchsten, künftig eines der beiden Schwerter Gymnasien zu besuchen. Sie sind Schüler*innen aus Schwerte und aus Iserlohn (mit der Waldstadt hat Schwerte bereits eine Beschulungsvereinbarung getroffen) gleichgestellt. Die Vereinbarung mit Dortmund garantiert dem RTG und dem FBG insgesamt acht Züge für die Eingangsklassen.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Ingo Rous
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