"Budenzauber" ist an den Start gegangen


Am Anfang war das "Wichtelstübchen" in Westhofen. Dann folgten die "Wittekinder" in der Stadtmitte. Jetzt ist Anfang Februar der "Budenzauber" an den Start gegangen. Es ist die dritte Großtagespflegestelle in der Ruhrstadt, die ihren Beitrag dazu leistet, dass die Stadt Schwerte den Rechtsanspruch von Eltern auf eine U3-Betreuung erfüllen kann. "Auch diese Großtagespflegestelle ist für uns ein ganz wichtiger Baustein", sagt Andreas Pap, Leiter des Jugendamtes der Stadt Schwerte.

Sandra Müller (l.) und Gabriele Sommer
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Die Räumlichkeiten im Rosenweg 73 sind komplett neu gestaltet worden. In dem großzügigen Gruppenraum haben die Kinder verschiedene Spielmöglichkeiten, um unterschiedliche Erfahrungen zu machen. Zum Mittagessen versammeln sich alle gemeinsam am Tisch, um eine frisch zubereitete Mahlzeit einzunehmen. Anschließend legen sich die Kinder in ihre eigenen Betten  der liebevoll eingerichteten Schlafräume. Für gemeinsame Spielaktionen draußen steht allen ein großes Außengelände zur Verfügung.

Insgesamt neun Kinder werden dort einen Platz erhalten. Eltern müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Welche das sind, erfahren sie entweder beim Jugendamt oder am 13. Februar direkt vor Ort. Um 15.30 Uhr öffnet die Einrichtung die Türen. Die Sozialpädagogin Sandra Müller und die Erzieherin Gabriele Sommer, die den "Budenzauber" leiten, gewähren dann bis 17 Uhr erste Einblicke in die Räume und stehen Rede und Antwort zur konzeptionellen Ausrichtung. Beide freuen sich auf  zahlreichen Besuch interessierte Eltern und deren Kinder.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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