Bürgermeister solidarisch mit der ZWAR-Basisgruppe


Bürgermeister Dimitrios Axourgos hat 2019 zum Jahr des Kampfes gegen die Einsamkeit erklärt. Dazu gab es bereits einen Runden Tisch - Fortsetzung folgt. Jetzt besuchte das Stadtoberhaupt die Schwerter ZWAR-Gruppe und damit Menschen, die im Kreise Gleichgesinnter Aktivitäten organisieren und somit gruppendynamisch einen Zusammenhalt schaffen. "Ich finde es wichtig, dass in dieser Gruppe Solidarität ein Eckpfeiler ist", hebt Dimitrios Axourgos hervor. "Diese und alle weiteren ZWAR-Gruppen sind auch ein Baustein im Kampf gegen Vereinsamung."

 

 

Bürgermeister Dimitrios Axourgos
beim Besuch der ZWAR-Basisgruppe.
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Viel Beifall erhielt der Bürgermeister für seine Solidarität zum Projekt "Zwischen Arbeit und Ruhestand". Die Zukunft der ZWAR-Zentralstelle in Dortmund ist nämlich gefährdet, weil die Landesregierung die Zuschüsse abbauen möchte. Die Zentralstelle sei aber ein Schirm über die Netzwerke, unterstrich Uwe Polinski. "Für uns ist der Erhalt sehr wichtig", sagte der Sprecher der ZWAR-Gruppe. "Die Landesregierung setzt mit diesem Vorhaben ein falsches Signal", unterstrich Dimitrios Axourgos. "Die Stadt Schwerte wird tun, was getan werden kann. Wenn es Gemeinschaftsaktionen für den Erhalt der Zentralstelle in Dortmund gibt, wird sich die Stadt Schwerte daran beteiligen".

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat trifft sich die ZWAR-Basisgruppe im Bürgersaal des Rathauses. Ihre Gründung erfolgte vor acht Jahren und geht auch zurück auf das Engagement von Anke Skupin, die heute das Förderprogramm Engagierte Stadt im Büro des Bürgermeisters betreut. In dieser Basisgruppe sind viele Aktivitäten zu vielen Themen entstanden. Es gibt viele Unternehmungen in der Lebensphase zwischen Arbeit und Ruhestand. Sie alle sind basisdemokratisch organisiert. ZWAR ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.

Mehr dazu gibt es unter http://zwar-schwerte.de/

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Ingo Rous
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