Sitzensembles sorgen für schönes Ambiente im Stadtpark


Schwerte. Die Stadt Schwerte hat einen Beschluss aus dem Generationenausschuss schnell umgesetzt und die beiden Bänke, die im Stadtpark gegenüber der Friedrich-Kayser-Schule standen, abgebaut und durch zwei neue Standorte etwas weiter Richtung Beckestraße im Stadtpark ersetzt. Diese beiden Sitzensembles stießen am Dienstag bei der Präsentation auf Gefallen.

Vertreter*innen der Stadt, der
Politik und des VSI nahmen am
Dienstag die neuen Sitzgruppen im
Stadtpark in Augenschein. Der
Eindruck war positiv.
Foto: Stadt / Ingo Rous
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Die neuen Aufenthaltsmöglichkeiten, die allen Besucher*innen des Stadtparks zur Verfügung stehen, bestehen jeweils aus zwei Bänken und einem Tisch. Alles steht separat und ein paar Meter voneinander entfernt auf soliden Fundamenten, die von SPD-Ratsherr Hans Haberschuss gestiftet worden sind. Direkt daneben steht ein Abfallkorb, an dem auf der einen Seite ein Aschenbecher und auf der anderen Seite ein Gefäß fürs Sammeln von Kronkorken angebracht sind. Die Behälter wurden von CDU-Ratsherr Egon Schrezenmaier eingebracht. Installiert wurden die Sitzmöglichkeiten von Mitarbeitern des Baubetriebshofs.

Peter Blaschke aus dem Verein für Soziale Integrationshilfen (VSI) sieht in der Umstellung der Bänke "eine kleine, aber wirkungsvolle Maßnahme. Die schönen Aufenthaltsplätze sind auch eine Geste an die Stadtparkszene". Bekanntlich hatte es in der Vergangenheit Probleme zwischen einigen Nutzer*innen des Stadtparks und den angrenzenden Institutionen und Anwohner*innen gegeben. Jetzt treffen die beiden Installationen voll das Ziel der Stadt Schwerte, die Situation im Stadtpark zu verbessern.

 "Der Aufbau der neuen Sitzmöglichkeiten an einem anderen Standort innerhalb des Parks, entspricht dem Vorschlag der Verwaltung, dem der Generationenausschuss in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause erfreulicherweise einstimmig zugestimmt hat. Die Bänke sollen den Park für alle Besucher*innen aufwerten und zur Entspannung der Gesamtsituation beitragen",  so Gabriele Stange, Referentin des Bürgermeisters.

Der von der Friedrich-Kayser-Schule geforderte Sichtschutzzaun zur Grundschule muss noch gebaut werden. Zeitgleich soll eine schnellwachsende Hecke den Sichtschutz verstärken.

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Ingo Rous
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