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ZOB: Stadt Schwerte sorgt für schnelle Beseitigung restlicher Schönheitsfehler


"Die Einrichtung eines großen Verkehrsbauwerks bedarf einer gewissen Testphase, bis sich alles eingespielt und alle Verkehrsteilnehmer an die neue Situation gewöhnt haben. Niemand hätte Verständnis dafür gehabt, unter weiterer Beibehaltung provisorischer Bushaltestellen in der Bahnhofstraße, die endgültige Fertigstellung und damit verbundene Eröffnung des Zentralen Omnibusbahnhofes abzuwarten, wenn es eigentlich nur noch um Kleinigkeiten und Schönheitsfehler geht", sagte der Fachbereichsleiter für Stadtplanung und Bauen, Adrian Mork, jetzt bei Gelegenheit der Sondersitzung des Rates der Stadt Schwerte am Donnerstag, 23. März.

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte hatte in der vorigen Woche einen Fragenkatalog in Sachen Zentraler Omnibusbahnhof an die Verwaltung gerichtet, den Adrian Mork jetzt beantwortete. Fazit: Alle angesprochenen Punkte sind im Rathaus bereits bekannt und befinden sich in der Bearbeitung, teilweise durch externe Unternehmen. So seien die Sitzbänke für den Bahnhofsvorplatz bereits bestellt. Laut beauftragtem Unternehmen dauert die Anfertigung allerdings bis April. Die neuen Sitzgelegenheiten auf dem neu gestalteten Vorplatz werden bei schönem Wetter von den Fahrgästen schon ausgiebig genutzt. Auch die Testphase der dynamischen Fahrgastinformation soll nun kurzfristig beendet werden. Zuständig ist die Verkehrsgesellschaft Kreis Unna (VKU), die die Fahrgastinformation betreibt.

Die Stadt Schwerte hatte an die VKU bereits alle vorgebrachten Mängel weitergemeldet. "Sobald das Wetter dauerhaft besser und vor allem trocken werde, kann auch die provisorische Fahrbahnmarkierung gegen eine dauerhafte ausgetauscht werden", so Adrian Mork. Die vorgeschaltete Pförtnerampel werde ebenfalls mit größeren Signalgebern und einer größeren Kontrastblende nachgerüstet, damit Autofahrer diese besser erkennen könnten.

Die Stadt Schwerte prüft auch, ob und mit welchen Auswirkungen die abfahrenden Busse eine längere Grünphase bekommen könnten. Die jetzige Regelung sei noch nicht optimal, könne aber gegebenenfalls nachjustiert werden. In dem Zusammenhang werde auch geprüft, ob links abbiegende Busse aus der Beckestraße eine eigene "Pförtnerregelung" bekommen könnten. Derzeit müssten die Busse, wie sonst üblich, den Gegenverkehr abwarten.

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