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Ausbau Ruhrtalradweg

Der 230 km lange RuhrtalRadweg (RTRW) ist einer der meistbefahrenen Flußradwege. Von der Gesamtstrecke entfallen etwa 50 % auf Radwege, 35 % auf Wirtschaftswege und Wohnstraßen sowie 15 % auf Hauptstraßen.

Auf seinen 11,5 Kilometern über das Schwerter Stadtgebiet verläuft er nahezu vollständig (97%) abseits vom Kfz-Verkehr als eigenständiger Fuß-/Radweg.

Wichtige Qualitätsmerkmale für die Zertifizierung von Radwegen sind die Oberflächenbeschaffenheit und die Wegebreite. Deshalb hat die Stadt Schwerte entsprechend ihrer Zielausrichtung, dem Radverkehr die Hauptwegerouten in Asphalt anbieten zu können, die Priorität zunächst in den Ausbau des Ruhrtalradweges gesetzt.

Drei Abschnitte (Gut Ruhrfeld, Böschungsfuß B 236 und Haus Ruhr in Wandhofen) sind neben der Errichtung von vier Brücken bereits fertig. Im Frühjahr 2016 wird der letzte Abschnitt von der Wasser-/Bruchstraße bis zur Hagener Straße ausgebaut.

Asphaltierte Rad- und Fußwege bieten gegenüber einer Oberfläche in Dolo-Sand allen Nutzern einen höheren Komfort. Sie sind insbesondere bei feuchten Witterungsverhältnissen angenehmer zu befahren bzw. zu begehen. Dolo-Sand zieht z.B. bei anhaltender Trockenheit Staubaufwirbelungen nach sich. Oberflächen in Asphalt sind in der Wegeunterhaltung kostengünstiger.

Ihre Ansprechperson

Klaus Jung

klaus.jung(at)
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