Virtuelles Rathaus

Anliegen von A - Z

Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit

Die Stadt Schwerte hat auf Initiative der Diakonie an einem dreijährigen Modellprojekt teilgenommen, das zum Ziel hat, langlebige selbstbestimmte Netzwerke aufzubauen, die ein Älter werden im Quartier ermöglichen.

Gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege und das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter wurden 11 Modellkommunen in NRW ausgewählt, die in einer neuen Arbeitsform, der so genannten TRIAS, einem freien Träger, einer bürgerschaftlichen Initiative und einer Kommune das Projekt umsetzen sollen. In Schwerte besteht die TRIAS aus einer Mitarbeiterin der Diakonie, einer Vertreterin des Pflege- und Seniorenbeirates und einer Mitarbeiterin der Kommune.

Ausgewählt für den Aufbau neuer und selbstbestimmter Netzwerke wurden die Sozialräume Schwerte-Ost und Schwerter Heide.

In Schwerte-Ost sind zur Aktivierung von Nachbarschaftshilfe und Engagement im Quartier Vereine, Gruppen, Geschäftsleute und die Eisenbahner Wohnungsbaugenossenschaft zu einem runden Tisch eingeladen worden. Gemeinsam wird an dem Aufbau eines Nachbarschaftstreffs gearbeitet. Die Räumlichkeiten werden von der Eisenbahner Wohnungsbaugenossenschaft bereit gestellt, Angebote und Nutzungsbedingungen mit den Nachbarn und Nachbarinnen aus dem Quartier gemeinsam entwickelt.

Auf der Schwerter Heide wurde mit der Einrichtung einer ZWAR-Gruppe zum Aufbau eines sozialen Netzwerkes begonnen. Darüber hinaus sind auch hier zum Projektstart alle Akteurinnen und Akteure des Sozialraums zu einem Runden Tisch eingeladen worden. Als gemeinsames Thema wurde hier Gesundheit definiert. Zurzeit wird an einem Stadtteilfest gearbeitet, das am 13.06.2015 stattfinden soll.

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