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Messwerte zur Nickelstaubbelastung in Schwerte

2008 wurde der Kreis Unna im Rahmen der Verwaltungsstrukturreform des Landes NRW zuständig für den sogenannten kleinen Immissionsschutz und damit auch Genehmigungsbehörde für die Firma Lewi (Brammenschleiferei) in Schwerte.

Im November 2008 erfuhr der Kreis in seiner neuen Zuständigkeit von erhöhten Messwerten bei der ihm bis dato unbekannten Firma Lewi. Der Kreis passte zunächst die Genehmigungssituation dem Stand der Technik an (Reduzierung der zulässigen Grenzwerte) und veranlasste Maßnahmen zur Schadstoffreduzierung: u.a. Sanierung Zyklonabscheideranlage, neue Filterschläuche und Permanentmessung für Gesamtstaubausstoß.

Um die Auswirkungen der festgestellten Staubniederschläge bestimmen und konkrete Aussagen zu möglichen Verunreinigungen machen zu können, wurden ab Anfang Juni zusätzlich zu den Staubniederschlagsmessungen verschiedene Untersuchungen veranlasst:

  • Pflanzenuntersuchungen (LANUV - Landesamt für Natur und Umwelt)
  • Bodenuntersuchungen (Kreis Unna/externes Büro)
  • Feinstaubuntersuchungen (sogenannte PM-10-Untersuchungen/LANUV)

Die Ergebnisse wurden im Ausschuss für Natur und Umwelt (Vorsitz: Rotraud Niemann, CDU) am 25. August im Kreishaus Unna durch Kreis-Umweltdezernent Dr. Detlef Timpe vorgestellt. Er skizzierte gleichzeitig das weitere, mit der Bezirksregierung und der Stadt Schwerte abgestimmte Verfahren.

Bei dieser Dienstleistung handelt es sich um eine externe Dienstleistung. Details zu dieser Dienstleistung finden sie unter folgendem Link:

 Kreis Unna

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Wolfgang Belohlavek

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