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Mobilitätskonzept Schwerte 2025

Das Mobilitätskonzept Schwerte 2025 hat der Rat der Stadt Schwerte am 11.05.2016 beschlossen. Am 07. Dezember 2016 fand die zweite Bürgerinformationsveranstaltung zum Mobilitätskonzept Schwerte 2015 im Bürgersaal des Rathauses statt, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren. Dieses öffentliche Forum diente der Vorstellung des erarbeiteten Konzeptes.

Bereits am 13. November 2013 fand die erste Bürgerinformationsveranstaltung zum Mobilitätskonzept Schwerte 2025 im Rathaus statt, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen waren, über die zukünftige Gestaltung des Verkehrs zu diskutieren.

Zur Diskussion standen Fragestellungen wie zum Beispiel:

  • Wie soll die Innenstadt zukünftig für den Kfz-Verkehr erschlossen werden?
  • Wie können Wegeverbindungen und Straßenräume für den Fußgängerverkehr attraktiver gestaltet werden?
  • Wie kann der Radverkehr gefördert werden?
  • Gibt es Lösungen für eine Entlastung vom Schwerlastverkehr?

Der Ausschuss für Demographie, Stadtentwicklung und Umwelt des Rates der Stadt Schwerte hat am 17.03.2011 die Erarbeitung eines Verkehrsentwicklungs-/ Mobilitätsplanes beschlossen. Ziel des Planes ist, die Verkehrssituation in Schwerte zukunftsfähig zu gestalten. Mit der Erstellung des "Mobilitätskonzeptes Schwerte 2025" wurde Anfang 2013 das Verkehrsplanungsbüro SHP Ingenieure aus Hannover beauftragt.

Das Mobilitätskonzept Schwerte 2025 soll als strategischer Rahmenplan für die Verkehrsplanung auf gesamtstädtischer Ebene bis zum Jahr 2025 dienen. Im Mobilitätskonzept werden Netzkonzepte für den motorisierten Individualverkehr (MIV), den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie für Rad-und Fußverkehr betrachtet und in einem integrierten Handlungskonzept gebündelt. Weiterhin werden die Themen Verkehrssicherheit und Mobilitätsmanagement behandelt sowie Mobilitätskonzepte für die Stadtteile außerhalb der Innenstadt erarbeitet.

Die Erarbeitung des Mobilitätskonzeptes Schwerte 2025 fällt zeitlich zusammen mit der Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes für die Innenstadt, dessen Ergebnisse in die Bearbeitung der entsprechenden Arbeitsschritte eingehen werden. Die Beratung der Stadt Schwerte im Hinblick auf eine stadtverträgliche Lösung für die Umgestaltung der B 236 in der Ortsdurchfahrt Schwerte, ist ebenfalls ein wesentlicher Arbeitsschritt des Mobilitätskonzeptes.

Das Verkehrsplanungsbüro SHP wurde bei den Arbeitsprozessen durch eine Expertengruppe begleitet, in der die Kommunalpolitik, die Verwaltung sowie die mit Verkehrsfragen befassten Verbände und Initiativen vertreten waren. Diese Gruppe hat insgesamt fünf mal getagt (5. Expertengruppentreffen 15. Januar 2015) und sich dabei über Ziele und Randbedingungen der Verkehrsplanung in Schwerte sowie mit den Ergebnissen verkehrlicher und städtebaulicher Analysen auseinander gesetzt. Das Büro raum + prozess aus Hamburg, das bereits mit dem Verkehrsplanungsbüro SHP in vielen Projekten erfolgreich zusammen gearbeitet hat, war für die Moderation der Arbeitsgruppe und des Bürgerforums zuständig.

Ihre Ansprechperson

Dirk Hoppe

dirk.hoppe(at)
stadt-schwerte.de
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