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Spätaussiedler - Namenserklärung

Vertriebene und Spätaussiedler, sowie deren Ehegatten und Abkömmlinge, die Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 Grundgesetz sind, können durch Erklärung beim Standesamt ihres Wohnortes ihren Namen in eine deutsche Form bringen. Die Standesbeamtinnen beraten Sie gern über die genauen Möglichkeiten.

  • Geburtsurkunde im ausländischen Original
  • zusätzlich: deutsche Übersetzung, gefertigt durch einen für die Landesjustizverwaltung zugelassenen Übersetzer
  • Registrierschein
  • Spätaussiedlerbescheinigung bzw. Vertriebenenausweis
  • wenn Sie verheiratet oder verwitwet sind:
    • Heiratsurkunde im ausländischen Original und ggf. Sterbeurkunde des Ehepartners/der Ehepartnerin
    • zusätzlich: deutsche Übersetzung, gefertigt durch einen für die Landesjustizverwaltung zugelassenen Übersetzer
  • wenn Sie geschieden sind:
    • Heiratsurkunde, rechtskräftiges Scheidungsurteil und ggf. Ehescheidungsurkunde im ausländischen Original
    • zusätzlich: deutsche Übersetzung, gefertigt durch einen für die Landesjustizverwaltung zugelassenen Übersetzer

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